Mal was über mich

 

Wartburg 353

 

Ja, meine Liebe zu Oldtimern stammt nicht von ungefähr. Klar, einige der Fahrzeuge, die mich in meinem Leben begleiteten, waren zur damaligen Zeit oft noch ein paar Jahre vom Oldtimerstatus entfernt. Heute besitzen sie ihn. So einige Schätzchen nannte ich mein Eigen. VW Golf I, Moskwitsch 407 und 408, Wartburg 311, Honda Accord Hatchback, VW Passat B2, Seat Ibiza I, Volvo 850 und V70 I waren dabei. Und die gute alte Jawa 354 natürlich. Viele Bilder existieren leider nicht. Die Dokumentation gehörte damals nicht zu meinen Prioritäten. Leider. Doch hier will ich einige Erlebnisse meiner Jugend Revue passieren lassen.

 

Erste Runden auf zwei Rädern

 

Jawa 354

 

Sicher, wie wohl alle jungen Männer bin auch ich schon einige Zeit vor dem Erwerb meines ersten Führerscheins mit dem Moped unterwegs gewesen. Damals noch mit den Simsons oder der Jawa Mustang von Freunden. Den Moped-Führerschein, den man bereits mit 15 machen konnte, ließ ich aus und wartete ein Jahr länger. Mit 16 durfte ich dann Motorräder bis 150 ccm fahren. Mein erstes Gefährt, eine MZ TS 150, kaufte ich 1988 dem Nachbarsjungen mitsamt eines damals in der DDR seltenen „Römerhelmes“ ab. Das Geld dafür habe ich mir mit Ferienarbeit in einer Ziegelei verdient. Während viele meiner Klassenkameraden weiterhin ihre Simson fuhren, war ich mit der Emme schon ein kleiner Prinz.

Natürlich war die MZ nicht nur Freizeitspaß. Ich fuhr damit auch bei Wind und Wetter, Sommer wie Winter, in die etwa 50 Kilometer entfernte Berufsschule.

Kurz vor der Wende fragte mich ein Kollege im Ausbildungsbetrieb, ob ich seine Jawa 354 haben wollte. Er hatte gerade die Bewilligung seines Ausreiseantrages erhalten und schenkte mir das gute Stück. So einige schöne Touren erlebte ich damit. Das Problem (zumindest in der ersten Zeit): Offiziell durfte ich die Maschine erst mit 18 fahren. Das war noch ein Jahr hin. Trotzdem besaß ich die Frechheit, mit der Jawa regelmäßig durch die Gegend zu fahren.

 

Angstschweiß unterm Römerhelm!

 

MZ TS 150

 

Eines Tages gab es in unserer kleinen Stadt ein Konzert der DDR-Band Puhdys. Ich war zu jener Zeit regelmäßig als Ordner bei Veranstaltungen aktiv. So auch auf diesem Konzert. Natürlich bin ich unerlaubterweise mit der 350er gefahren. Spät abends nach dem Konzert fuhr ich auf Schleichwegen in Richtung heimische Garage. Doch das klappte nicht so, wie ich wollte. Eine Polizeikontrolle versperrte meinen Weg. Unterm Helm lief der Schweiß. „Mist, 3 Monate vor meinem 18. Geburtstag müssen mich ausgerechnet die Grünen aus dem Verkehr ziehen!“

Nachdem ich, wie gefordert, stehenblieb und den Motor ausmachte, sprach mich ein junger Volkspolizist an: „Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte“ und hielt mir ein Röhrchen für den Alkoholtest hin. Ich übergab die geforderten Dokumente und dachte mir schon: „Prima, Führerschein weg und 3 Kilometer nach Hause schieben.“ Mit zittriger Hand versuchte ich, das Mundstück des Röhrchens aus der Verpackung zu befreien. Getrunken hatte ich nichts. Der Alkoholtest verlief negativ. Nach gefühlten 10 Minuten, in denen der Polizist eingehend meine Dokumente prüfte, kam er zu mir und sagte: „Gute Weiterfahrt!“ Da hatte ich wohl mehr als Glück.

 

Mehr Öl als Benzin!

 

Moskwitsch 402

 

Mitten in der Wendezeit machte ich meinen Führerschein Klasse 3. Ganze 300 Mark habe ich damals dafür bezahlt. Der Fahrschulwagen war ein Golf 2, der schon bessere Tage gesehen hatte. Ein Fahrschüler hatte es wohl geschafft, das Getriebe zu ruinieren. Der Rückwärtsgang funktionierte nicht. So mussten wir das Auto rückwärts aus Parklücken herausschieben. Aber gut, wir waren es gewohnt, mit Provisorien zu leben. Mein erstes Auto war ein Wartburg 311. Vom Technischen her war er ein prima Auto. Nur der Rahmen zeigte sich nach kurzer Zeit als nicht mehr tragfähig. In einer Bodenwelle vor der Garage brach er. Der Wartburg: unrettbar verloren.

Schnell bot sich Ersatz an. Mein Bruder besaß einen alten Moskwitsch 407, den er aus unserer Verwandtschaft hatte. Ein absolut cooler Wagen. Durchgehende Sitzbank, herrlich nostalgisches Armaturenbrett und ein Scheibenwischer, der direkt vom Motor angetrieben wurde. Bei Standgas zitterte er langsam über die Scheibe, bei Vollgas hatte ich Angst, dass die Wischerblätter wegfliegen. Zudem besaß er noch ein Loch in der vorderen Stoßstange und eine Kurbel im Kofferraum. Eine schwache Batterie war also kaum ein Problem. Einen großen Nachteil hatte das russische Aggregat allerdings. Es fraß mehr Öl als Benzin. Auch dieses Fahrzeug hatte leider große Schwächen an der Substanz. Beim Versuch, die Räder zu wechseln, riss der durchbrechende Wagenheber den Sitz aus der Halterung. Bedauernswerterweise das Aus für den Russen.

 

Der erste „Wessi“!

 

VW Golf 1

 

Nachdem ich noch einige Wartburg 353 fuhr, die nach der Wende für eine symbolische Mark zuhauf verkauft wurden, war mein letztes „Ostmodell“ ein Moskwitsch 407. Mit diesem streckte ich meine Fühler langsam in den „Westen“ aus. Auf der Suche nach Arbeit blieb ich mit dem alten Russen mit einem Motorschaden liegen. Das Glück war mir nicht hold.

1992 ging ich aus dem heimischen Mecklenburg-Vorpommern nach Hessen. Ich begann eine neue Ausbildung und bekam von meinem Lehrmeister einen VW Golf I angeboten. Damals hatte ich kaum die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen. Also ließ ich den Wolfsburger von einer kleinen Dorfwerkstatt für den TÜV vorbereiten, den er auch bestand. Nur drei Tage später machte ich mich mit ihm auf die Reise in die etwa 550 Kilometer entfernte Heimat. Unterwegs sammelte ich noch meinen Bruder auf, der zur damaligen Zeit ein Praktikum im Rahmen seines Studiums machte. Zu Hause angekommen warf ich noch einen Blick über die Schulter. „Moment mal!“

Irgendetwas stimmte nicht. Ich schaute nochmal aufs Auto und stellte fest, dass das Hinterrad fast am Radlauf schliff. Ich ging um den Golf und auf der anderen Seite sah es ebenso aus. Die komplette Achse stand schief! Am folgenden Tag fuhr ich vorsichtig in die rund fünf Kilometer entfernte Werkstatt meines Vertrauens. 3 Meter vorwärts und mit einem Ruck einen Meter zurück, dass sich die Räder wieder in die normale Position bewegten. Die Fahrt dauerte gefühlte 3 Stunden. Dort angekommen stellte sich auf der Hebebühne heraus, dass die Bolzen der Achshalterungen durchgerostet waren. Das hätte der TÜV sehen müssen! Wir waren zu zweit mit teilweise weit über 150 km/h unterwegs.

 

Fliegendes Ende!

 

VW Golf 1

 

Nach der Reparatur lief der kleine VW wie er sollte und machte schon richtig Spaß. Bis zu jenem Tag, als mich ein Raser in einer Kurve von der Straße fegte. Er war viel zu schnell unterwegs und schnitt, mir entgegenkommend, die Kurve. Mir blieben zwei Möglichkeiten: Frontalzusammenstoß (das wars) oder der Versuch, auszuweichen. Rechts eine Leitplanke, links ein steiler Abhang. Ich versuchte, so nah wie möglich an der Leitplanke zu fahren und das Tempo zu reduzieren. Ich berührte die Leitplanke und prallte ab. Der entgegenkommende Fahrer war bereits knapp vorbei, als ich vollends die Kontrolle verlor und mit hohem Tempo auf den Abhang schlingerte. Keine Ahnung, ob ich mich zwei- oder dreimal überschlagen habe. Als ich wieder zu mir kam, lag das Auto auf dem Dach und war etwa 20 Zentimeter flacher. Ich krabbelte heraus und setzte mich auf die Böschung. Natürlich total durcheinander.

Große Verletzungen habe ich, Gott sei Dank, nicht davongetragen. Lediglich ein paar Kratzer durch gesplittertes Glas und ein verstauchtes Knie. Ich ließ mich abends auf eigenes Risiko aus dem Krankenhaus entlassen. Tags darauf habe ich meinen Golf bei der Abschleppfirma begutachtet. Dass ich da lebendig rauskam, grenzt an ein Wunder. Kein Blechteil war mehr zu gebrauchen. Der Motor hatte große Schäden. Das Einzige, was noch funktionierte: das Radio.

 

Japanischer Traum

 

Honda Accord 1 Hatchback

 

Nach einigen, recht unspektakulären Jahren landete ich um 2000 beruflich in München. In der Nähe, in Wolfratshausen, wurde ein Passat B2 offeriert. Zugegeben, optisch war er ziemlich heruntergerockt und er hatte bereits fast 300.000 Kilometer auf der Uhr. Aber technisch war er tatsächlich top. Für ganze 300 DM konnte ich ihn mitnehmen. Was mich allerdings noch viel mehr reizte: Der Verkäufer hatte aus seiner Verwandtschaft einen Honda Accord Hatchback der ersten Generation bekommen. Ein dunkelgrün-metallicfarbener Mittelklassewagen aus erster Hand mit nur rund 30.000 Kilometern Laufleistung. Zudem absolut rostfrei. Fast im Neuwagenzustand. Ich bat den Verkäufer, mich unbedingt anzurufen, wenn er das gute Stück loswerden will.

Das ging schneller als gedacht. Nur wenige Wochen später rief er mich an. Er hatte sich einen moderneren Wagen zugelegt und wollte sich vom Accord trennen. Große Verhandlungen waren gar nicht nötig. Der Japaner sollte in gute Hände gehen. So forderte er einen Kaufpreis von 1.000 DM. TÜV gut 1,5 Jahre. Was soll ich sagen? Das Auto hat mir unwahrscheinlich viel Freude bereitet. Die Hondamatic, ein stufenloses Automatikgetriebe, funktionierte einwandfrei. Ebenso der Motor. Auf der Straße war ich mit dem Accord stets ein Blickfang. Es gab bereits damals kaum noch welche auf der Straße. Man sagte, sie wären bereits verrostet, bevor man sie bezahlen konnte. Bis 2005 begleitete mich der Japaner auch im Alltag und wurde gut gepflegt.

 

Es wird nordisch!

 

Bolero Volvo 850

 

Schon immer haben mich die Kombis von Volvo fasziniert. Als der Volvo 850 1992 auf den Markt kam, dachte ich mir: „Wenn das Geld mal reicht, der soll es sein!“ 2010 fiel mir einer ins Auge. Für einen schmalen Kurs konnte ich Bolero (so nannte ich ihn) aus Eisenach abholen. Bis auf ein kleines Problem mit dem Thermostat lief er einwandfrei. Mit seinen 250.000 Kilometern war der Fünfzylinder gerade gut eingefahren. Zu dieser Zeit hatte ich mich aus dem handwerklichen Berufsleben gelöst und machte eine Umschulung zum Bürokaufmann. Die täglichen 50 Kilometer zur Ausbildungsstätte und zurück meisterte der Schwede ebenso gut wie auch ausgedehnte Langstrecken. Kurz vor der Prüfung machte mir Bolero allerdings Sorgen.

An einem Samstag stellte ich einen kräftigen Benzingeruch aus dem Motorraum fest. Nach kurzer Suche konnte ich die Einspritzventile als Ursache identifizieren. Nach Ausbau der Einspritzleiste war deutlich zu sehen: Die Dichtungen sind vollkommen hinüber. Hart und stellenweise bröselig. Guter Rat war teuer. Ich lebte auf einem Dorf und hatte am Wochenende keine Möglichkeit, an Ersatz zu kommen. Der Fehler musste zudem am Wochenende behoben werden, da ich am Montag um 8 Uhr bei der IHK im 80 Kilometer entfernten Halle sein musste. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln völlig unmöglich!

Nach viel Grübelei und nervösem Suchen nach einem Provisorium (die Suche in der Sammlung von Sanitärdichtungen war erfolglos) fielen mir meine In-Ear-Kopfhörer von Sony in die Hände. Ich dachte mir: „Wenn ich die Dichtungen nicht komplett tauschen kann, dann kann ich vielleicht notdürftig abdichten.“ Gesagt, getan. Ich nahm die Gummis der Kopfhörer und stellte fest, dass die perfekt über die alten Dichtungen passen. Eingebaut und getestet, alles dicht. Kein Benzingeruch! Natürlich: Das ist KEINE Dauerlösung. Prinzipiell sogar gefährlich, wenn Benzin auf den heißen Krümmer gerät. Dennoch, mir blieb nichts übrig, als es zu probieren. Und es hat gehalten! Nach der bestandenen Prüfung fuhr ich direkt zur nächsten Volvo-Niederlassung und besorgte mir neue, originale Dichtungen.

 

Es bleibt nordisch

 

Volvo V70 1 Rudolf

 

2014 musste ein anderes Auto her. Ich wollte einen Diesel. In der Nähe fand ich auf dem Hinterhof eines Volvo-Händlers meinen „Rudolf“. Ein Volvo V70 I TDI. Optisch, bis auf Kleinigkeiten, sehr gut beieinander, technisch ebenso. Die Laufleistung war für einen Volvo-Diesel mit rund 250.000 Kilometern recht gering. Das Auto stammte aus einer Inzahlungnahme und gehörte wohl einem Kettenraucher. Dicke Nikotinablagerungen an allen Stellen. Allein die Reinigung des Armaturenbrettes und der Schalter hatte zig Rollen Küchenpapier und etliche Flaschen Reinigungsmittel verschlungen. Das Ergebnis konnte sich aber auch sehen (und riechen) lassen.

 

Auf der Suche nach Gold!

 

Volvo V 70 1 Holzlenkrad, Dolby Surround

 

Die Suche nach seltenem Originalzubehör und Ausstattung begann. Einen originalen Spoiler mit integriertem Bremslicht erhielt ich nach einem guten halben Jahr. Allerdings ohne Halterungen. Passendes war weder original bei Volvo noch im Zubehör erhältlich. Ich fragte in meiner Volvo-Community, ob jemand bereit wäre, mir ein paar Originale vom eigenen Fahrzeug als Muster zu schicken. Es fand sich tatsächlich jemand. Ich begann in mühseliger Handarbeit, die Teile nachzufertigen. Werkzeuge: Schraubstock, Flex, Eisensäge, Bohrer, ein Satz Feilen und ein Gewindeschneider. Es gelang. Ich dachte mir, andere suchen vielleicht auch nach diesen Halterungen. So bot ich meine Nachfertigungen im Internet für kleines Geld an. Die Nachfrage war größer als gedacht und ich verkaufte die Teile nicht nur in Deutschland. Auch in Kanada, den USA und selbst in Schweden fahren einige Volvos mit meinen Spoilerhaltern rum.

Teil zwei meiner Individualisierung war das Lenkrad. Mir gefielen schon immer die Vollholzlenkräder des Volvo 850. Die des V 70 bestanden nur zum Teil aus Holz. Allerdings waren gut erhaltene Exemplare Goldstaub. Die Preise lagen zum Teil bei über 600 Euro. Aus dem Freundeskreis konnte ich eines für schmale 150 Euro ergattern.

Die größte Herausforderung bestand wohl in der Beschaffung einer originalen Dolby-Surround-Anlage. Die gab es als Extra und wurde recht selten geordert. Einzelne Bestandteile wie das Radio oder das Surround-Modul waren noch relativ gut zu finden. Ein Armaturenbrett mit dem entsprechenden Center-Speaker zu bekommen, war hingegen kaum machbar. Für Rechtslenker sind sie noch einigermaßen gut zu bekommen. Die Einbaulautsprecher gibt es jedoch nicht mehr. Ganze 3 Jahre habe ich regelmäßig das Internet durchforstet und bin letztlich bei einem Autoverwerter in den Niederlanden fündig geworden. Leider war auch hier die Membran des Lautsprechers hinüber. Ersatz für den extrem flachen Lautsprecher konnte ich auf einen Tipp beim Elektronikhändler Conrad (leider nicht mehr existent) finden.

 

Nudeltütenclips fürs Klima!

 

Volvo V 70 TDI mit Wohnwagen

 

Nichts ist schlimmer, als wenn an einem heißen Sommertag die Klimaanlage ausfällt. Zumindest dann, wenn man sie gewöhnt ist. So ging es mir bei einer ausgedehnten Wochenendtour mit meiner Freundin. Meine Diagnose nach der Heimkehr ergab: Die Magnetkupplung reagiert nicht mehr. Der Abstand zwischen Kupplungsscheibe und Magnet war durch Verschleiß zu groß. Ein neuer (originaler) Klimakompressor hätte ohne Einbau etwa 600 Euro gekostet. Ein Tipp aus dem Freundeskreis brachte eine dauerhafte Reparatur für null Euro bei einem Zeitaufwand von circa 30 Minuten. Die Clips, mit denen Nudeltüten oder Verpackungen von Toastbrot verschlossen werden, dienten als Reparaturmaterial, um den Abstand zwischen Scheibe und Magnet wieder auf das Sollmaß zu bringen. Nach dieser pragmatischen Reparatur sprang die Klimaanlage wieder an. Und das Provisorium hat bis zum Verkauf des Wagens immerhin über 80.000 Kilometer (Laufleistung etwa 430.000 Kilometer) gehalten.

 

So Vieles unerzählt

 

Seat Ibiza 1 Sport

 

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was ich bisher mit meinen Fahrzeugen, die ja fast durchgängig klassisch waren, erlebt habe.

Was habt ihr zu erzählen? Ich bin gespannt und freue mich auf eure Storys!

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