Scheunenfund (Wartburg 312/1000-Oldtimer) in Sachsen-Anhalt – Ich war dabei!
Aktualisierung 08.05.2026
Er ist weg. Heute wurde der schöne Oldtimer von seinem neuen Besitzer abgeholt. Er startet in ein neues Leben. Wie mir der Käufer versicherte, wird das gute Stück behutsam auf die Straße gebracht. Keine Vollrestaurierung, kein neues Lackkleid. Ich finde es toll! Der Wartburg hat eine wechselhafte Geschichte und möchte diese erzählen und zeigen. So ist der Plan, ihn technisch (weitestgehend mit Originalteilen) zu überholen und ihn innen etwas aufzuhübschen. Dann kann der stolze Besitzer auch seine Familie mitnehmen zu den Oldtimertreffen seiner Region (und vielleicht darüber hinaus).
Wir werden in Kontakt bleiben. Sobald der Wartburg wieder verkehrstauglich ist, werde ich in meinem Oldtimer-Blog mit einem neuen Artikel berichten. Auch sein Vater, der bei Besichtigung und Abholung dabei war, hat in seinem Leben einige interessante Oldtimer-Geschichten erlebt. Natürlich wird auch er in einem separaten Blogartikel zu Wort kommen. Ich freue mich auf die weitere Entwicklung und auch darüber, dass ich den Motorradfreunden Beinhart einen Teil des Erlöses für die Heimkinderfahrt spenden kann.
Aktualisierung 26.04.2026
Neues vom Scheunenfund!
Der originale Fahrzeugbrief ist gefunden und offenbart die wahre Geschichte des Oldtimers.
Der Wartburg wurde am 6. August 1965 erstmals zugelassen. Ausgeliefert wurde er als Wartburg 311 Coupé.
1969 wurde das Fahrzeug mit einem neuen Rahmen und der Karosserie einer Standard-Limousine versehen und als Wartburg 312-Limousine umgeschrieben.
1988 wurde der Rahmen erneut getauscht (auch der Motor wurde ersetzt). Der Wartburg befand sich ab Erstzulassung im Besitz eines VEB-Betriebes und wurde vom originalen Farbton Grau auf Grün umlackiert (alle Fahrzeuge des Betriebes hatten eine einheitliche Farbgebung).
Aufgrund der Tatsache, dass es sich eben doch nicht (wie angenommen) um einen echten 312er handelt, habe ich mich mit dem Besitzer zusammengesetzt und nochmals über den Mindestpreis gesprochen. Dieser wird somit auf 1.500 Euro gesenkt.
Das Prozedere würde ich gern beibehalten:
- Ihr schreibt mir, warum ihr den Oldtimer gern erwerben würdet.·
- Drei Interessenten werden eingeladen, dürfen das gute Stück auf Herz und Nieren prüfen und bieten.·
- Der Meistbietende erhält den Zuschlag.·
- Ich bekomme keinen Cent aus dem Erlös. Stattdessen soll ein Teil des Kaufpreises als Spende an die Motorradfreunde Beinhart für die Ausrichtung der Heimkinderfahrt in Berggießhübel gehen.
Vielen Dank an Yvonne R. für die interessanten Infos!
Aktualisierung 23.04.2026
Richtigstellung zum Scheunenfund!
Dank einer aufmerksamen Wartburgkennerin und eingehender Recherche auf ihren Hinweis habe ich neue Informationen.
Der Wartburg 312 wurde ab dem 1. September 1965 angeboten. Die Erstzulassung des Scheunenfundes ist auf den 6. August 1965 datiert. Ab Januar 1965 wurde der 311er jedoch mit der für das neue Fahrwerk vorbereiteten Karosserie ausgeliefert. Aus den Unterlagen zum Fahrzeug geht hervor, dass 1988 ein Rahmen und ein Motor des Wartburg 353 geliefert wurden. Es ist daher anzunehmen, dass der Wagen in dem Jahr umgerüstet wurde. Es handelt sich also nicht um einen echten 312, sondern um einen 311er im Vorstadium zum 312er. Nichtsdestotrotz hat er bereits das neue (fast wartungsfreie) Fahrwerk und den 50-PS-Motor des W353 an Bord. Den Mindestpreis werden wir natürlich anpassen. Hierzu unterhalte ich mich am Wochenende mit dem Besitzer. Infos dazu folgen. Um nichts zu verpassen, solltest Du meinen Newsletter abonnieren.
Ach ja: Die originalen Papiere wurden gefunden. DDR-Brief und BRD-Brief.
Aktualisierung 19.04.2026
Es ist so weit Der Scheunenfund sucht einen edlen Retter!
Einige Zeit ist verstrichen, seit wir den alten Wartburg 312 Bj. 1965 entdeckt haben. Kurz zusammengefasst:
- Der Wagen wurde mit einer dicken Staubschicht bedeckt in einer Garage aufgefunden. Letzter TÜV lief 1996 ab. Vermutlich steht der Wartburg seitdem fast unangetastet trocken und sicher.
- Bilder gibt es auf meiner FB-Seite https://www.facebook.com/profile.php?id=61574214719246
- Wir haben ihn aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Begutachtet und einige Dinge geprüft und gereinigt (Vergaser, Kerzen, Luftfilter).
- Nach Prüfung und Basteln einer externen Benzinversorgung (um den alten Sprit nicht in den Motor/Vergaser zu lassen) sprang das gute Stück tatsächlich sofort an und lief sauber auf allen drei Töpfen. Es handelt sich wohl schon um einen neueren 353er Motor mit neuem Vergaser.
- Rost ist scheinbar kein Thema bei dem 312er. Es sei denn, er versteckt sich an Orten, die so nicht zu erkennen sind. Rahmen ist bis auf sehr wenig Flugrost bestens erhalten (wurde 1988 getauscht). Karosserie weitestgehend beulen- und rostfrei.
- Fahrwerk: Augenscheinlich in gutem Zustand. Natürlich müssen die Bremsen erneuert werden. Die lösen nicht richtig.
- Getriebe: Schaltet leicht und wunderbar. Kupplung klebt allerdings und sollte erneuert werden.
- Innenraum: recht gut erhalten. Sitzbezüge sollten neu und eine ordentliche Reinigung tut ihm gut.
- Elektrik: Alles funktioniert. Auch das alte Radio ist voll funktionsfähig.
- Ersatzteile: sechs Antriebswellen, Scheinwerferringe, Tacho, ein neuer Vergaser, ein alter Motor (Zustand nicht geprüft), zwei Vorder- und zwei hintere Türen, Motorhaube und Kofferraumklappe neu (grundiert, nicht lackiert, DDR-Bestand), Dichtungen (für Türen und anderes), Kabelbäume, Rückleuchten, Blinker vorn (neu), Anlasser und ein paar Kleinteile.
- Startpreis inklusive Ersatzteile 3.000 Euro!
Die Originalpapiere sind noch nicht gefunden. Sollten aber noch auftauchen. Was wir bisher haben: Kopie von Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein, alte Versicherungsunterlagen, Kaufvertrag von VEB an letzten Eigentümer, Wertgutachten aus DDR-Zeiten und einige alte Rechnungen (sehr interessantes Material für die Historie).
Nun zum Prozess des Verkaufes:
- Wir wollen ihn im Rahmen einer kleinen Versteigerung veräußern. Dazu möchten wir drei ausgewählte Interessenten nach Halle (Saale) einladen. Natürlich darf der Wagen dabei ausgiebig begutachtet werden. Zum Starten ist allerdings eine eigene Batterie mitzubringen. Wir hatten uns zu Testzwecken eine geliehen.
- Ein Teil des Erlöses wird für die Heimkinderfahrt der Motorradfreunde Beinhart in Berggießhübel gespendet.
- Jeder Interessent meldet sich bitte per Mail (thurm@oldtimerstorys.de) bei mir und schreibt ein wenig über den Grund des Kaufinteresses (was passiert mit dem Wagen, wird er restauriert, möchte er/sie ihn behalten oder weiterverkaufen, warum genau soll es ein 312er sein). Klingt aufwändig und bescheuert? Vielleicht. Aber wir möchten gern ernsthaft interessierte Kandidaten einladen und den Wartburg in guten Händen wissen!
- Ich möchte die Auswahl der Kandidaten gern ab kommenden Sonntag vornehmen. Also wäre eine Bewerbung bis Samstag (25.04.2026) möglich. Der Termin für die Versteigerung wird der 09. oder 16.05.2026 sein. Das können wir dann absprechen.
- Der Startpreis für den Wartburg inklusive Ersatzteile beträgt 3.000 Euro.
- Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.
Aktualisierung 11.04.2026
Der Scheunenfund lebt!
Heute war ich wieder beim guten alten 312er Wartburg. Es hat sich gelohnt. Nach letzten Informationen soll es elektrische Probleme gegeben haben, die den Eisenacher nicht starten ließen.
Ich wollte es genauer wissen und war heute mit Werkzeug und Messgerät vor Ort. Während der Sohn des Erben zu einer naheliegenden Werkstatt unterwegs war, um eine Batterie zu leihen, checkte ich bereits einige Dinge ab. Sicherungen, Kerzen, Kerzenstecker, Luftfilter, Vergaser und Massekabel. Letzteres machte mir an den Anschlussstellen einen schlechten Eindruck. Also alles fein mit Schleifpapier gereinigt und den Rost entfernt.
Gerade war ich dabei, die letzte Schraube festzuziehen, als der Junior mit einer frisch geladenen Batterie kam. Benzin fanden wir in einem Kanister (für den Rasenmäher). Ich bastelte aus einer kleinen Gießkanne und etwas Benzinschlauch einen provisorischen Tank und schloss die Batterie an. Das Messgerät lag parat, um eventuelle Fehler zu suchen.
Den Prüfer brauchten wir überraschenderweise nicht. Beim ersten Startversuch (unterstützt durch etwas Bremsenreiniger) sprang der Motor nach wenigen Umdrehungen des Anlassers sofort an. Und man staune: Er lief sofort sauber auf allen drei Töpfen. Und das nach mindestens 31 Jahren Standzeit (letztes TÜV-Siegel lief 1996 ab)!
Das erste Mal seit 1992 saß ich wieder am Steuer eines Wartburg. Wenn auch nur für die 3–4 Meter in die Garage zurück. Die Kupplung scheint ziemlich durch. Sie klebt. Das Getriebe schaltet jedoch sauber. Die Bremsen lösen nicht richtig (obwohl die Handbremse nicht angezogen war). Natürlich bedarf es bei diesem Fundstück noch einer Menge Arbeit. Aber ich denke, es lohnt sich. Trotz Nachlackierung des Vorbesitzers (VEB-Betrieb) steht das gute Stück nicht übel da. Rost ist kaum vorhanden. Zumindest ist äußerlich nichts zu erkennen. Der Rahmen wurde scheinbar 1982 getauscht. Das steht zumindest eingeprägt am vorderen Rahmen. Leider ist keine Fahrgestellnummer zu entdecken. Das Typenschild wurde scheinbar bei der Neulackierung entfernt und nicht wieder montiert.
Nun ist der Erbe auf der Suche nach den Fahrzeugpapieren, die sich wohl noch finden lassen sollten. Das Haus ist recht groß, der Papierberg hoch. Es dauert also noch etwas.
Positiv für den kommenden Besitzer: Es gibt jede Menge Ersatzteile dazu. Mehrere Antriebswellen, einen neuen Vergaser, verchromte Lampenringe, einen weiteren Motor (nicht geprüft), einen Anlasser, Blinker, Rückleuchten, nagelneue originale Blechteile (vier Türen, Motorhaube, Kofferraumklappe grundiert, nicht lackiert), Kabelbäume, Dichtungen und einiges mehr. Ein originales und funktionierendes Stern-Transit-Radio ist verbaut.
Nach dem Auffinden der Papiere wird es ans Eingemachte gehen. Ich werde derweil nach realistischen Preisen suchen, die Zustand und Zubehör berücksichtigen. Ernsthaft interessierte Menschen sind gesucht, die bereit sind, etwas für den guten Zweck zu tun (siehe Artikel), das Auto fit zu machen und wieder auf die Straße bringen wollen. Gehörst Du zu diesen Menschen? Dann melde Dich schon mal vorab per Mail bei mir. juergen.thurm@oldtimerstorys.de
Es ist wohl der Traum eines jeden Oldtimerenthusiasten. Einen Scheunenfund hautnah zu erleben. Ich hatte das Glück. Nein, das Auto gehört nicht mir. Es gehörte dem verstorbenen Bruder eines Freundes. In dessen Garage entdeckten wir den Wartburg-1000-Oldtimer nach über 30 Jahren Dornröschenschlaf. Auf den ersten Blick befindet sich die Eisenacher Limousine in einem recht guten Zustand. Ernsthafte Rostprobleme scheint der Oldtimer nicht zu haben. Wir haben vor, das gute Stück an einen Oldtimerfreund zu verkaufen und das Ganze mit einer kleinen Aktion für den guten Zweck zu verbinden. Details zum Wartburg und was der gute Zweck ist, erfährst Du hier!
Mach das Tor auf!
Über den alten Wartburg 1000 (viertürige Limousine) ist ein wenig bekannt. Dennoch war der Fund für meinen Freund eine Überraschung. Der Oldtimer ist in einem recht guten Zustand. Seit 1995 hat er die Garage augenscheinlich nicht verlassen (TÜV-Plakette). Der verstorbene Bruder hat den Wagen noch zu DDR-Zeiten erworben. Er gehörte einem VEB-Betrieb, der seine Betriebsfahrzeuge irgendwann durch Lada und Moskwitsch ersetzte und bei dem er beschäftigt war. Der Wartburg wurde zum Schrottpreis erworben. Technisch war er scheinbar weit vom Schrott entfernt. Er dürfte schließlich mit dem Segen des TÜV noch einige Jahre nach der Wende fahren. Eigentlich sollte der Wartburg restauriert werden. Der Besitzer stieß jedoch an die Grenzen seiner Fähigkeiten und ließ ihn in der trockenen Garage stehen, um irgendwann neu zu beginnen. Teile hatte er so einige zur Seite gelegt. Einen kompletten Satz neuer Türen, eine Haube und einen Kofferraumdeckel (grundiert, nicht lackiert), Scheinwerferringe, Lampentöpfe, einen alten Austauschmotor, Bremstrommeln, eine Stoßstange und einiges mehr. Das Auto selbst ist auf den ersten Blick komplett.
Der Wartburg-1000-Oldtimer steht recht gut da!
Dem ersten Anschein nach sind die Karosserie und der Unterboden in gutem Zustand. Der volkseigene Betrieb hat den Wartburg grün lackiert (nicht Originallack). Bei der heutigen Besichtigung habe ich lediglich eine Delle (am Kotflügel rechts vorn am Scheinwerfer) feststellen können. Ernsthafter Rost war nicht auszumachen. Keine Rostblasen oder Ähnliches. Auch der Auspuff ist gut beieinander. Im Motorraum sieht es aufgeräumt und erstaunlich sauber aus. Lediglich zwischen Motor und Getriebe schwitzt es ein wenig. Ob der Motor dreht, kann ich noch nicht sagen. Das werde ich in ein oder zwei Wochen mit einer frischen Batterie testen. Die Papiere haben sich noch nicht angefunden. Sollten aber noch auftauchen. Sollten sie auch, weil das Typenschild fehlt (vermutlich bei der Umlackierung nicht mehr befestigt) Kam wohl in dieser Zeit recht häufig vor. Das genaue Baujahr ist demzufolge vorerst unbekannt, liegt aber definitiv zwischen 1963 und 1965. Ich schaue demnächst mal nach der Fahrgestellnummer am vorderen Rahmen. Wir werden demnächst auch die etwas platten Reifen aufpumpen und testen, ob sich das gute Stück rollen lässt.
Der Innenraum ist recht gut erhalten. Der Himmel ist da, wo er hingehört, und braucht nur eine Reinigung. Auch das Armaturenbrett ist gut in Schuss! Die Polster werden allerdings eine Überarbeitung benötigen.
Der Plan

Eine Restaurierung ist für den Erben nicht interessant (kein großer Oldtimerfan und nicht mehr der Jüngste). Für mich besteht aktuell mangels Platz und Zeit auch kein Bedarf. Also kam mir die Idee, ihn an jemanden zu veräußern, der ihn selbst zu neuem Leben verhilft und dabei auch noch Gutes tun möchte.
Das Vorhaben:
Wir werden drei ernsthafte Interessenten einladen, die die Möglichkeit bekommen, den Oldtimer meistbietend zu erwerben. 10 Prozent der Summe, die über den Mindestpreis hinausgehen (wird nach genauerer Begutachtung ermittelt), werden für mein Herzensprojekt, die Heimkinderfahrt in Berggießhübel, gespendet. Hier handelt es sich um einen eingetragenen Verein, der jährlich ein Event für über 300 Heimkinder aus Deutschland, Polen und der Tschechei veranstaltet. Die Kinder haben die Möglichkeit, ein Wochenende im schönen Erzgebirge zu verbringen, zu feiern und mit Bikern eine tolle Ausfahrt zu machen. Der Verein (Motorradfreunde Beinhart in Pirna e. V.) finanziert diese Veranstaltung ausschließlich aus Spenden. Ich selbst bin seit fast 10 Jahren regelmäßig dabei und freue mich immer wieder auf hunderte glückliche Kinderaugen.
Sei dabei und tu Gutes!
Also: Wenn Du Lust auf ein neues, spannendes Projekt hast und dabei auch noch etwas Gutes tun möchtest – dann bewirb Dich jetzt um einen der drei Plätze zur Besichtigung und Versteigerung! Du brauchst aktuell nichts zum Schrauben, möchtest aber trotzdem etwas zur Finanzierung der Heimkinderfahrt beitragen? Dann melde Dich bei mir oder gehe direkt auf die Homepage der Motorradfreunde Beinhart und unterstütze über deren Spendenseite. Es sei Dir herzlichst gedankt! Bist Du auf zwei Rädern unterwegs (ab 125 ccm), kannst Du natürlich auch direkt teilnehmen. Für die Heimkinderfahrt werden immer Biker mit Motorrädern von alt bis neu gesucht!
Genauere Informationen zum Wartburg 1000 folgen in etwa zwei Wochen. Bis dahin hoffen wir, die Unterlagen zum Fahrzeug im Nachlass zu finden sowie die Rollbarkeit des Wagens und die Gängigkeit des Motors zu testen. Weitere Fotos folgen dann natürlich auch (sobald wir den Wartburg aus der Garage befreit haben).
Schreibt mir bei Interesse, was genau euch bewegt, diesen Wartburg 1000 wieder zum Leben zu erwecken! Gern würde ich die Restaurierung dokumentieren und in meinem Blog veröffentlichen.
Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Um keine Infos zu verpassen, solltest Du meinen Newsletter abonnieren!




















Was für ein Theater…..
Wie man es nimmt. Wer den Wagen nicht gesehen hat, der sollte kaum mitreden. Der Wartburg hat nun seinen neuen Liebhaber gefunden. Und ja, der Gute ist vom Fach und weiß, was er tut.